

"Wir bauen das in Webflow, das geht schneller."
Manchmal stimmt das. Oft nicht. Und dann wird es teuer. Sehr teuer. seufz đ±
Webflow, Framer, Carrd â perfekt fĂŒr:
Warum: Schnell Ànderbar, kein Overkill, Marketing kann selbst editieren.
Notion, Airtable, Retool â perfekt fĂŒr:
Warum: Niemand auĂer eurem Team sieht die Limitationen.
Figma, Framer â perfekt fĂŒr:
Warum: Es muss nicht skalieren, nur ĂŒberzeugen.
"Wenn User X getan hat und Y Tage vergangen sind und Z..."
No-Code Tools werden bei komplexer Business-Logik zum Albtraum. Workarounds stapeln sich, niemand versteht mehr was passiert. Es ist wie Jenga spielen mit verbundenen Augen. đ§±đ”
No-Code generiert nicht den saubersten Code. FĂŒr Marketing-Sites egal, fĂŒr Apps mit tausenden Nutzern problematisch.
"Können wir noch schnell..." â dieser Satz killt No-Code Projekte.
Jedes Feature auĂerhalb des Standard-Baukastens wird zum Kampf.
Was mit 100 EintrĂ€gen funktioniert, bricht bei 10.000 zusammen. Was fĂŒr 3 Nutzer lĂ€uft, stirbt bei 300.
Dein gesamtes Produkt hĂ€ngt an einem Anbieter. Wenn Bubble die Preise verdoppelt (ist passiert), hast du keine Option auĂer zahlen oder komplett neu bauen.
Automatisch generierter Code ist selten optimal. FĂŒr kleine Sites egal, fĂŒr gröĂere Projekte ein Problem.
Irgendwann stöĂt du an eine Grenze. Dann hast du zwei Optionen:
No-Code Tools sind fantastisch fĂŒr das wofĂŒr sie gemacht sind. Das Problem: Sie werden oft fĂŒr anderes eingesetzt.
Wir empfehlen regelmĂ€Ăig Webflow â fĂŒr Marketing-Sites. FĂŒr Produkte empfehlen wir es nie.
Der teuerste Code ist der, den du zweimal schreiben musst. Egal ob No-Code oder Custom.
Unsicher welcher Weg der richtige ist? 30 Minuten GesprĂ€ch klĂ€ren das. Wir beiĂen nicht â auch wenn wir Dinos im Team haben. đŠ